Hast du beim Marketing für deine kieferorthopädische Praxis eigentlich schon einmal an die Zusammenarbeit mit einem Influencer gedacht? Nein? Vielleicht solltest du das! Kooperationen mit Influencern sind mittlerweile auch im Bereich der Kieferorthopädie gefragt.
Immerhin sind sich viele Experten darüber einig, dass Empfehlungen von Menschen, denen man vertraut, besonders viel wert sind.
Und wer weiß? Vielleicht schaffen es diese Multiplikatoren ja, bei deiner Zielgruppe ein besonderes Gefühl von „Haben wollen“ auszulösen?
Keine Sorge! Du musst nicht selbst zum Influencer werden!
Klar: Ob jemand Lust darauf hat, sich vor der Kamera zu präsentieren, oder nicht, ist immer auch von der persönlichen Grundeinstellung abhängig. Und natürlich kannst du auch selbst Videos in deiner Praxis drehen und deinen Patienten deinen Alltag näherbringen.
Du kannst dich aber auch für die Zusammenarbeit mit einem Influencer entscheiden. Immerhin verkaufst du doch am Ende ein strahlendes, schönes Lächeln. Und wer könnte genau hiervon mehr profitieren als ein Beauty- oder Mode-Influencer?
Was kostet die Arbeit eines Influencers?
Es gibt Ausnahmen. Aber in der Regel gilt: Je mehr Follower ein Influencer hat, desto teurer wird für dich die Zusammenarbeit. Immerhin kann sich hieraus eine enorme Reichweite ergeben.
Die gute Nachricht ist jedoch, dass es sich auch lohnen kann, mit kleineren, zum Beispiel mit Micro-Influencern zusammenzuarbeiten. Immerhin ist es wichtig, dass die betreffende Botschaft bei deiner Zielgruppe ankommt. Und genau das kann mit einer etwas niedrigeren Anzahl an Followern manchmal sogar noch besser gelingen.
Ein Detail, das in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielt, ist die jeweilige Zielgruppe.
Wen spricht der Influencer an? Viele Content Creator verfügen über detailliert gestaltete Media Kits, die dir diese Frage genau beantworten.
Je mehr sich die Zielgruppe des Influencers mit deiner überschneidet, desto besser.
Wahlweise kannst du auch einen Aufruf starten
Die Suche nach einem Influencer, der sich dazu bereiterklärt, für deine Produkte, also zum Beispiel für Aligner, zu werben, kann viel Zeit in Anspruch nehmen.
Alternativ kannst du auch einen Aufruf starten und genau aufzeigen, wen du als Gesicht für deine Praxis suchst.
Lege im Vorfeld die Rahmenbedingungen genau fest. So stellst du sicher, dass sich im Idealfall nur diejenigen bei dir bewerben, die zu dir passen.
Eigentlich gibt es keinen Grund, die Zusammenarbeit mit Influencern, gerade in der Kieferorthopädie, zu unterschätzen.
Und wer weiß? Vielleicht setzen in ein paar Jahren noch mehr Kieferorthopäden auf diese (durchaus spannende) Option.
